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Hier stelle ich mein Nanobecken vor. Na ja, ein richtiges Nanobecken kann man diese “Pfütze” wohl nicht nennen, aber immerhin tut sich in diesem 5 Liter Gebilde schon so einiges. Alles, was sich in dem Becken befindet habe ich aus meinen “großen” Becken entnommen. Täglich wird das Wasser gewechselt (ist ja auch nicht schwer, wenn man noch ein großes Becken hat). In einem solchen kleinen Becken achtet man natürlich um so intensiver auf die “ganz kleinen” Dinge, die sich so entwickeln. Zur Zeit wird das Kleinod von drei kleinen Einsiedlern bewohnt. Aber am besten, man sieht sich die Bilder an.
Wer mehr darüber wissen will, der schickt mir einfach eine Mail.
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Hier der kleine Nanofilter. Er leistet wirklich ganze Arbeit. Er sorgt für ausreichende Strömung und hält das Becken mechanisch von Schwebeteilchen frei, sodaß das Wasser immer schön klar ist. Gefüttert wird ausschließlich mit ein wenig Planktonfutter.
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Mit ein paar kleinen Ablegern von Weichkoralen sieht es doch gar nicht schlecht aus, oder? Gerade in einem Nano fällt mir das Wachstum der Tiere ganz besonders auf.
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Diese Bäumchenweichkoralle scheint sich ganz besonders gut zu fühlen.
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Ich glaube, es gibt nichts, wo sich die bekannten Xenien nicht wohl- fühlen würden. Die Vermehrung ist hier gut zu beobachten.
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Ich konnte es nicht lassen, und habe auch einen kleinen Ableger einer Steinkoralle eingesetzt. Leider hat sie nun schon einige tote Stellen. Ich hatte allerdings auch nicht erwartet, daß ich bei der Beleuchtung einen Erfolg im Wachstum bei Steinkorallen erziehlen würde.
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Dieses ist natürlich nur ein Versuch, aber mit großem Erfolg. Man kann sich gar nicht vorstellen, wieviel kleine Tiere sich mit der Zeit in so einen Nanobecken entwickeln. Tiere, die man in einen Becken mit mehreren hundert Litern völlig übersieht. Allerdings sind diese Winzlinge genauso interessant wie die großen Riffbewohner.
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